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QE
Quality Engineering
7-8 / 2007 Optische versus taktikle Messtechniken S. 76-77

Auf der Control 2007 hat die REORG GmbH zusammen mit der Quality Engineering eine Umfragereihe zu Trends in der Fertigungsmesstechnik gestartet. Die Umfragereihe wird online durchgeführt und ist über die Webseiten der REORG GmbH ( www.reorg.de) und der Quality Engineering ( www.qe-online.de) zugänglich. Der folgende Artikel ist die Auswertung der ersten Umfrage zum Thema „Optische versus taktile Messtechniken“.

Charakterisierung der Teilnehmer
Die Teilnehmer der Befragung sind zu 100 % in der Zuliefererindustrie angesiedelt. Die Zulieferer untereilen sich hierbei in Automobilzulieferer (60 %) und Zulieferer für sonstige Industrien (40 %), wie z. B. Großdieselmotoren, Medizintechnik, Nutzfahrzeuge und Kerntechnik. Die Unternehmensgröße der Befragten ist in dieser Umfrage relativ gleichmäßig auf Kleinunternehmen bis hin zu einer Mitarbeiterzahl von mehr als 1000 Beschäftigten verteilt (siehe Abb. 1). [...]
   
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Stadt-Spiegel Mönchengladbach

kw 14
04.04.2007

Hausmesse bei REORG S. 5

     
QE
Quality Engineering
04 / 2007 Bessere Prozessfähigkeit S. 58-59

Im Folgenden wird ein System beschrieben, das in der spanabhebenden Fertigung eine fast bedienerlose Führung über längere Zeit ermöglicht. Es besteht aus einer oder auch mehreren Werkzeugmaschinen, die sich mit einer Post-Prozess-Messeinrichtung in einem geschlossenen Regelkreis befinden. Die erste Installation eines solchen Systems erfolgte 1987 bei der Firma Walterscheid in Lohmar [WS87]. Im gleichen Jahr wurde das zugrunde liegende Verfahren der „Korrektur nach dem gleitenden Mittelwert“ zu einem international gültigen Ford-Standard und es folgten zahlreiche Installationen an mehreren Ford-Standorten sowie in vielen weiteren Fertigungsbetrieben. Der Artikel fasst die in 20 Jahren gesammelten Erfahrungen und die auf dieser Basis kontinuierlich verbesserten Systeme der Firma REORG zusammen.

In der spanabhebenden Fertigung, besonders im Drehprozess, hat sich die Post-Prozess-Messung durchgesetzt. Bei dieser Vorgehensweise erfolgt die Vermessung der produzierten Werkstücke außerhalb der Werkzeugmaschine in einer Messeinrichtung, während in der Maschine das nächstfolgende Werkstück bearbeitet wird. Zu dieser Entwicklung haben im wesentlichen zwei Gründe geführt:

  • Die parallele Vermessung mehrerer Merkmale hat Zeitvorteile, benötigt aber Bauraum.
  • Enge Toleranzen können sicherer gemessen werden. [...]
   
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QE
Quality Engineering
1-2 / 2007 Workshop Messystemanalyse S. 69
In vielen Betrieben führt die Frühverrentung dazu, dass Know-how-Träger im Bereich Messtechnik verloren gehen. Den jüngeren Mitarbeitern fehlt in der Regel die Zeit, sich mit diesen Systemen näher auseinanderzusetzen. Auf der anderen Seite fordern kurze Fertigungszeiten, verbunden mit sehr engen Fertigungstoleranzen, die die Fertigungsprozesse an ihre Fähigkeitsgrenzen bringen, sowie PPM-Vereinbarungen den Einsatz solcher Systeme. Auch die Verbesserung von Prozessfähigkeiten durch automatische Werkzeugmaschinenkorrektur erfordert solche Sondermesseinrichtungen. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit im Problemfall Fehler bei der Messwerterfassung schnell und sicher zu erkennen und abzustellen.
Dieses Problem hat die REORG GmbH erkannt und bietet hierzu einen praxisnahen 2-Tages-Workshop an. Auch in der Vergangenheit existierten zwar Schulungen zur Messsystemanalyse, diese fokussierten jedoch nur auf die Theorie. Hier wurden und werden statistische Grundlagen vermittelt, die für die Auswertung einer MSA erforderlich sind.
Jedoch hören diese Schulungen an der Stelle auf, wo es für Mitarbeiter aus dem Messraum, der Instandhaltung oder der Fertigung interessant wird, nämlich bei der Frage: „Was mache ich, wenn meine Messeinrichtung nicht mehr fähig ist bzw. Messprobleme auftreten?“
Hier setzt die REORG GmbH mit ihrem neuen Workshop-Konzept an. Herr Dr. Straube hat eine systematische Vorgehensweise zur Analyse von Messeinrichtungen entwickelt, die es ermöglicht, praxisrelevante Fehler zu entdecken und abzustellen. Die systematische Vorgehensweise untergliedert sich in 10 Regeln, die in Form einer Checkliste abgearbeitet werden. Hierbei werden alle Einflussfaktoren aus den Bereichen Mechanik, Elektronik und Software praxisnah behandelt.
Nach einer Einführung in die “10 goldenen Regeln der Messsystemanalyse“ werden diese mit den Workshop-Teilnehmern an realen Messeinrichtungen im Demobereich der REORG GmbH erprobt. Das REORG-Team hat in diese Messeinrichtungen typische praxisnahe Fehler eingebaut, die durch die Workshop-Teilnehmer gefunden werden müssen. Es werden insgesamt vier Messeinrichtungen behandelt, die von manuellen über automatisierte bis hin zu automatischen Messeinrichtungen reichen.
   
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QZ
Qualität und Zuverlässigkeit
01 / 2007 Praxisgerechter Bohrungsmessplatz S. 40-42

Das Mönchengladbacher Unternehmen REORG entwickelte ein Messsystem, mit dem sich beispielsweise Bohrungen an Getriebegehäusen prüfen lassen. Insbesondere die Mess-Software wird von den Werkern gut aufgenommen.
In der Fertigungsindustrie gibt es vielfache Anwendungen, bei denen Werkstücke mit eng tolerierten Bohrungen hergestellt werden. Hierzu zählen z.B. Getriebegehäuse mit Bohrungen für Lager. Für diese Aufgaben entwickelte REORG, Mönchengladbach, eine Messeinrichtung, die aus Vorrichtungsgestell und DIATEST-Bohrungsmessdornen (Innendurchmesser) sowie von REORG entwickelten Messringen (Außendurchmesser), Messrechner PQC (ProcessQualityContol) NanoLine und Mess-Software NanoSPC besteht. Das System ist intuitiv, flexibel, sicher und nachvollziehbar und wurde bereits mehrfach bei Anwendern der Automobilindustrie implementiert [1].
Intuitiv: Akzeptanz beim Werker
Ein Fertigungsmessmittel sollte intuitiv sein, um auf Akzeptanz bei den Werkern zu stoßen. Es soll ihn unterstützen und nicht mit zusätzlichen Aufgaben belasten. REORG entwickelt seit 1979 Software für messtechnische Anwendungen in der Fertigung. Das Unternehmen begann als eine der damit, die ermittelten Messwerte in Form eines Balkendiagramms darzustellen. Die Toleranzgrenzen sind dabei für alle Merkmale auf die gleiche Position an den Balken gelegt, d.h. die Balken zeigen die prozentuale Ausnutzung der Toleranz an. Jeder Balken, der die obere Toleranzgrenze berührt, zeigt eine fünfzigprozentige Toleranzausnutzung an. Die Balkenmitte ist dabei immer die Toleranzmitte, die auch bei unsymmetrischen Toleranzen vom Messprogramm automatisch ermittelt wird. [...]

   
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QE
Quality Engineering
05 / 2004 REORG TrueLine-Messsystem Sonderdruck
   
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QZ
Qualität und Zuverlässigkeit
08 / 1996 Fertigungsbegleitendes Messen Sonderdruck
   
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Kontrolle 05 / 1996 Dynamische Messung am SPC-Messplatz Sonderdruck
   
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Qualität und Zuverlässigkeit

04 / 1987 Werkzeugmaschinenkorrektur nach Methoden der statistischen Qualitätsprüfung Sonderdruck
   
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